Erfahrung und Verantwortung

Ökologisch bauen beinhaltet für uns, eine Verwendung von überwiegend nachwachsenden, überall vorhandenen und mit geringem Energieaufwand hergestellten Baumaterialien.

 

Die Außenhaut eines Gebäudes wird in einer diffusionsoffenen Bauweise hergestellt. Die Wände können aus einem zweischaligem Mauerwerk oder einer Holzrahmenkonstruktion bestehen.

Das Dach ist ein zimmermannsmäßiges Sattel- oder Pultdach mit konstruktivem Holzschutz und einer Pfanneneindeckung. Alle Fenster- und Türelemente sind aus einheimischem Nadelholz oder kontrollierter Holzwirtschaft. Sie werden mit Fensterkrallen eingebaut, die umlaufenden Hohlräume mit Kokosfaser bzw. Jutefilz ausgestopft und innen und außen verleistet.

Wussten Sie, dass zur Herstellung eines Kunststofffensters mehr als die zehnfache Menge an Energie gegenüber der eines reinen Holzfensters nötig ist?

Licht ist der bedeutenste Baustoff der Natur, den wir durch die Bauart und Gebäudeausrichtung versuchen, einzufangen.

Beim Innenausbau verzichten wir auf künstliche Mineral- oder PVC-haltige Baustoffe sowie chemische Löse- und Bindemittel. Die Decken, Treppen und Türen werden aus unbehandeltem Holz ausgeführt. Die Massivholzzargen werden mit Schrauben befestigt statt eingeschäumt.

Die Elektroleitungen werden in den Häusern so verlegt bzw. abgeschirmt, dass sie keinen Elektrosmog verursachen können. Die Schlafräume erhalten einen Netzfreischalter, der beim Ausschalten des letzten Stromverbrauchs im Zimmer den gesamten Bereich stromfrei schaltet.

Technisch werden unsere Häuser mit einem gasbefeuerten Brennwertkessel mit separatem Warmwasserspeicher ausgestattet. Die Verbrennung von Erdgas ist zur Zeit die sauberste und vertretbarste Form der Wärmegewinnung aus fossilen Energieträgern. Das beim Gaswertkessel verwendete Prinzip der Brennwertnutzung (Abwärmenutzung) steigert den Energieeintrag je eingesetztem Kubikmeter Erdgas beträchtlich. Zur Brauchwassererwärmung wird zusätzlich ein Sonnenkollektor eingesetzt, so dass die Heizung im Sommerhalbjahr die meiste Zeit abgeschaltet bleibt.

Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen normalen Kaltwasseranschluss und über eine Regenwassernutzungsanlage. Hierbei wird das anfallende Regenwasser in unterirdischen Zisternen gesammelt und über ein separates Regenwasserrohrsystem zu den Toiletten sowie den Außenzapfstellen gepumpt.

Wir sprechen uns mit unserer Bauart, mit unserer Architektur für den Benutzer aus - beispielsweise durch einen individuellen Grundriss und große Fensterfronten.

Und manche sagen uns eine unverkennbare Handschrift nach.

 

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